Eine Wohnungsbaugesellschaft mit 5.000 Einheiten muss jährlich 60.000 Verbrauchsinformationen zustellen — jeden Monat, für jede Einheit. Verpflichtet ist dabei nicht der Verwalter oder der Messdienst, sondern der Gebäudeeigentümer. Und die erste Frage im Portfolio lautet: Welche Ihrer Gebäude sind betroffen?
Die Heizkostenverordnung adressiert den Gebäudeeigentümer. Wohnungsbaugesellschaften und Genossenschaften sind damit unmittelbar selbst in der Pflicht — ein Dienstleister handelt nur für sie. Ausgelöst wird alles durch die Frist zum 31.12.2026: Bis dahin muss jede nicht fernablesbare Ausstattung nachgerüstet oder ausgetauscht sein.§ 5 Abs. 3 und § 6a Abs. 1 HeizkostenV
Die Heizungsprüfung nach § 60b GEG trifft Altanlagen in Gebäuden ab sechs Wohnungen bis zum 30.09.2027 — in einem Portfolio sind das nicht ein Termin, sondern hunderte. Und das CO&sub2;-Stufenmodell gilt je Gebäude einzeln: eine Stufe daneben sind 120 € im Jahr, multipliziert mit Ihrem Bestand.§ 60b GEG · Anlage zu § 5 CO2KostAufG
Wartungsverträge bei einem Dutzend Dienstleistern, Abnahmen auf einem Laufwerk, Zählerprotokolle im Keller — und ein erheblicher Teil nur im Kopf von Kolleginnen und Kollegen, die in Rente gehen. Wissen geht mit den Menschen.
Seit Februar 2024 spiegeln wir die Daten von 53 fernablesbaren Wärmemengenzählern in unsere KI-Schicht. Die Zähler betreibt der Kunde — die Auswertung läuft bei uns: 1,6 Millionen Messwerte in der Datenbank, allein in den letzten sieben Tagen 31.443 neue Zeilen.Stand 03.08.2026, laufender Betrieb
Das gespiegelte Wärmenetz läuft als Referenz im Livebetrieb — anonymisiert, aber echt, mit denselben KI-Schichten, die Sie später für Ihren Bestand bekommen. Wir zeigen es Ihnen im Gespräch live — ansehen, bevor Sie beauftragen.
Es sind Ihre eigenen Unterlagen — auffindbar gemacht. Genau dafür gibt es die KI-Einführung in drei Schritten. Der erste ist kein KI-Schritt: Scannen (ein Digitalisierungs-Partner scannt, die Ordner kommen zurück) → lokales Lernsystem (eigene Hardware, angelernt mit Ihren Daten) → Fragen statt Suchen (Antwort aus den eigenen Unterlagen, mit Quellenbeleg).
Wir zeigen es an einem echten Dokument aus Ihrem Bestand — und Sie können sich vorher ansehen, wie es im Livebetrieb aussieht.