E-Mobilität — Ladepunkte, Lastmanagement, Netzanschluss. Teil der gläsernen Familie — wie BESS, Biogas, BHKW.
Das Lastmanagement ist die Schicht zwischen Netzanschluss und Ladepunkten. Es bekommt eine Obergrenze vorgegeben und teilt sie in Echtzeit auf die aktiven Fahrzeuge auf. Ohne diese Schicht gilt schlicht: wer einsteckt, bekommt volle Leistung — bis der Anschluss erreicht ist.
Zwei Ausbaustufen: statisch heißt, die Ladeinfrastruktur bekommt ein festes Budget. Dynamisch heißt, das Budget ist das, was das Haus gerade übrig lässt — dafür muss die Hauslast gemessen werden, nicht geschätzt.
E-Mobilität — Ladepunkte, Lastmanagement, Netzanschluss.
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Belegt an einer realen europäischen Bäder-Referenzanlage (anonymisiert).
Überschlag aus Mess-/Auslegungswerten. Nullbezug-Fenster real (gemessen).
Geerdet auf DIN 19643, VDI 2089, DGfdB und GEG 2024. Register-genau, keine erfundenen Zahlen.
Statisch bekommt die Ladeinfrastruktur ein festes Leistungsbudget, unabhängig davon, was das Haus gerade zieht. Dynamisch wird das Budget laufend aus der freien Anschlussleistung berechnet — dafür muss die Hauslast gemessen werden.
Grundlage: Anlagentechnik
Es kann ihn hinauszögern oder erübrigen, weil die vorhandene Anschlussleistung besser ausgenutzt wird. Ob es im konkreten Fall reicht, zeigt die gemessene Reserve zur Anschlussgrenze — nicht eine Faustformel.
Grundlage: Anlagentechnik
Nur, wenn die Standzeit knapp ist. Deshalb wird nach Abfahrtszeit priorisiert und protokolliert, ob jemand tatsächlich zu spät fertig wurde — sonst optimiert man ins Blaue.
Grundlage: Anlagentechnik
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