Service-Roboter — Ladedock, Flotten-Schnittstelle. Teil der gläsernen Familie — wie BESS, Biogas, BHKW.
Jeder Serviceroboter kehrt zum Laden an ein Dock zurück. Einzeln ist das eine kleine Last; eine Flotte, die nach Betriebsschluss gemeinsam andockt, ergibt eine neue Nachtspitze.
Genau diese Last ist gut verschiebbar: Die Roboter werden erst am Morgen wieder gebraucht. Was fehlt, ist die Messung — ohne Zähler am Dock bleibt die Flotte im Lastbild unsichtbar.
Service-Roboter — Ladedock, Flotten-Schnittstelle.
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Belegt an einer realen europäischen Bäder-Referenzanlage (anonymisiert).
Überschlag aus Mess-/Auslegungswerten. Nullbezug-Fenster real (gemessen).
Geerdet auf DIN 19643, VDI 2089, DGfdB und GEG 2024. Register-genau, keine erfundenen Zahlen.
Je Roboter ist sie klein. Relevant wird sie durch die Gleichzeitigkeit: dockt die ganze Flotte nach Betriebsschluss zusammen an, entsteht eine zusätzliche Spitze in einer Stunde, in der sonst wenig läuft.
Grundlage: Anlagentechnik
Es zeigt den Ladezustand der Roboter, nicht die elektrische Last am Hausanschluss. Für das Lastbild zählt der Zähler am Abgang — herstellerunabhängig und im eigenen Haus.
Grundlage: Anlagentechnik
In der Regel ja, weil zwischen Andocken am Abend und Einsatz am Morgen viele Stunden liegen. Das Fenster ist deutlich länger als die Ladedauer.
Grundlage: Anlagentechnik
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