Wäscherei — Waschen, Trocknen, Mangeln. Teil der gläsernen Familie — wie BESS, Biogas, BHKW.
Der Trockner ist die größte elektrische Einzellast der Wäscherei. Er verdampft Wasser und bläst die feuchtwarme Luft nach draußen — samt der Energie, die gerade hineingesteckt wurde.
Zwei Dinge entscheiden über den Verbrauch: die Restfeuchte, mit der ein Programm endet, und der Flusenfilter. Ein zugesetzter Filter senkt den Luftdurchsatz, das Programm läuft länger, der Verbrauch steigt — ohne dass eine Störung gemeldet wird.
Wäscherei — Waschen, Trocknen, Mangeln.
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Belegt an einer realen europäischen Bäder-Referenzanlage (anonymisiert).
Überschlag aus Mess-/Auslegungswerten. Nullbezug-Fenster real (gemessen).
Geerdet auf DIN 19643, VDI 2089, DGfdB und GEG 2024. Register-genau, keine erfundenen Zahlen.
Die Anschlussleistung steht auf dem Typenschild und ändert sich nie. Der Verbrauch ändert sich über die Laufzeit: dasselbe Programm braucht mit zugesetztem Filter länger und damit mehr Energie.
Grundlage: Anlagentechnik
Die Abluft ist warm und feucht, das Potenzial ist real. Ob es gehoben wird, zeigt nur die Messung: Temperatur vor und nach dem Übertrager plus die rückgewonnene Wärmemenge.
Grundlage: Anlagentechnik
In den meisten Häusern ja, weil die Wäsche nicht minutengenau fertig sein muss. Die Reihenfolge der Chargen bleibt, nur ihre Lage im Tag ändert sich.
Grundlage: Anlagentechnik
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