Jede Frage, die du in ein KI-System eintippst, landet auf einem fremden Rechner — den du nie siehst. Gemini, OpenAI, Anthropic, Grok, DeepSeek: gewaltig, aber fremdes Haus, fremde Regeln. Es geht auch anders. Dieser Film erklärt in sieben kurzen Bildern, warum dein Betrieb ein eigenes digitales Gehirn braucht — und warum du die Großen trotzdem nutzen kannst, ohne die Kontrolle abzugeben.
Gewaltig, in Sekunden zu allem eine Antwort. Aber sie läuft in einem fremden Rechenzentrum. Deine Frage, deine Daten, dein Wissen — alles verlässt dein Haus. Du siehst nie, wo es liegt, und du bestimmst die Regeln nicht. Mächtig, aber nicht deins.
Ein Lernsystem auf deiner Hardware, in deinem Betrieb. Es lernt deine Anlagen, deine Zahlen, deinen Alltag. Und bevor es etwas ausspricht, prüft es jede Aussage gegen echte Daten — erst Beweis, dann Wort. Deine Daten bleiben zuhause.
Ein GX10-Rechner bei dir vor Ort, ein Sprachmodell namens Gemma, das darauf läuft. Kein fremdes Rechenzentrum, keine Leitung, über die deine Daten das Haus verlassen. Das Wissen deines Betriebs bleibt dort, wo es hingehört.
leap71 ist die Steuerung — der eigens entwickelte Agent, der aus deinen Messwerten, Rechnungen und Dokumenten lernt. Nicht ein Modell, das alles Mögliche kann, sondern eines, das genau deinen Betrieb kennt.
Das ist der Kern. Bevor eine Antwort zu dir kommt, hält leap71 mit Gemma jede Aussage gegen die echten Daten. Stimmt sie nicht mit den Zahlen überein, kommt sie nicht raus. Kein Erfinden, kein Schönreden — nur das, was belegt ist. Genau das können die Großen nicht, weil sie deine Wahrheit nicht kennen.
Wir zeigen dir in einem kurzen Gespräch an einem echten Dokument, was ein lokales Lernsystem daraus macht — mit Quellenbeleg, ohne dass etwas dein Haus verlässt. Ganz ohne Fachchinesisch.