Vorlauf, Rücklauf, Puffertemperatur, Motorlast: an der Heizzentrale ist die Datenlage gut. Beim letzten Abnehmer am Ende der Leitung hört sie auf. Dabei entscheidet sich genau dort, ob sich das Netz rechnet — denn jedes überflüssige Grad Vorlauf geht als Verlust in die Leitung statt in den Verkauf.
Ein zu hoher Vorlauf kostet Geld, das nie beim Kunden ankommt. Ohne Messung an den Abnehmern sehen Sie diesen Verlust nicht — Sie bezahlen ihn nur.
Kommt das Wasser zu warm zurück, hat der Abnehmer die Wärme nicht abgenommen: Sie pumpen mehr Volumen für dieselbe Kilowattstunde. Ein einzelner Abnehmer mit schlechter Spreizung zieht das ganze Netz nach unten.
Das Blockheizkraftwerk soll laufen, wenn Wärme gebraucht wird und der Strompreis stimmt. Beides gleichzeitig zu treffen, geht nur, wenn man beides gleichzeitig sieht.
Wir spiegeln die Daten von drei Wärmenetzen in unsere KI-Schicht — ein Referenznetz und die Netze zweier Biogas-Betreiber. Im dichten Betrieb seit Februar 2026 mit 44 Zählern im Minutentakt, zusammen 1,6 Millionen Messwerte. Eine erste Messreihe läuft seit 2024.Stand 03.08.2026, laufender Betrieb
Jeder Abnehmer einzeln: Vorlauf, Rücklauf, Spreizung, Volumenstrom. Die Heizzentrale mit Kessel und Pufferspeicher. Markt- und Wetterdaten in derselben Ansicht. Daraus werden Verluste sichtbar, Abrechnungen prüfbar — und eine Frühwarnung möglich, bevor aus einer Auffälligkeit ein Stillstand wird.
Der erste ist kein KI-Schritt: Scannen — ein Digitalisierungs-Partner scannt Ihre Ordner und gibt sie zurück. Dann das lokale Lernsystem auf Ihrer Hardware, angelernt mit Ihren Daten. Und schließlich fragen statt suchen: Antwort aus den eigenen Unterlagen, mit Quellenbeleg.
Wir haben eine anonymisierte Demo eines echten Wärmenetzes im Livebetrieb — mit denselben Schichten, die Sie später bekommen. Wir zeigen sie Ihnen im Gespräch: ansehen, bevor Sie beauftragen.
Wir zeigen Ihnen an einer anonymisierten Live-Demo, was Messung an jedem Abnehmer sichtbar macht.