Jedes Jahr dieselbe Woche: zusammensuchen, abgleichen, nachfragen und hoffen, dass nichts fehlt. Die Frist selbst ist unstrittig — anstrengend ist, dass die Daten auf fünf Quellen verteilt sind und eine davon der Kopf des Betriebsleiters ist.
Anlagenbetreiber müssen bis zum 28. Februar eines Jahres alle für die Endabrechnung des vorangegangenen Kalenderjahres erforderlichen Daten bereitstellen.§ 71 Abs. 1 Nr. 1 EEG
Betreiber, deren Angaben unvollständig sind, haben bis zum 31. Juli des Folgejahres Zeit zur Mitteilung. Das ist keine großzügige Frist, sondern die letzte.§ 71 Abs. 4 EEG
Zählerprotokoll, Einsatzstoff-Tagebuch, Wartungsberichte, Mails mit dem Direktvermarkter — und der Rest im Kopf. Dazu kommen Betriebstagebuch, Wartungsnachweise, Emissionsmessungen und die Dokumentation der Einsatzstoffe, jedes mit eigener Frist und eigenem Empfänger.
Wir spiegeln die Daten von drei Wärmenetzen in unsere KI-Schicht — ein Referenznetz und die Netze zweier Biogas-Betreiber. Im dichten Betrieb seit Februar 2026 mit 44 Zählern im Minutentakt, zusammen 1,6 Millionen Messwerte. Eine erste Messreihe läuft seit 2024.Stand 03.08.2026, laufender Betrieb
Jeder Abnehmer einzeln: Vorlauf, Rücklauf, Spreizung, Volumenstrom. Die Heizzentrale mit Kessel und Pufferspeicher. Markt- und Wetterdaten in derselben Ansicht. Daraus werden Verluste sichtbar, Abrechnungen prüfbar — und eine Frühwarnung möglich, bevor aus einer Auffälligkeit ein Stillstand wird.
Der erste ist kein KI-Schritt: Scannen — ein Digitalisierungs-Partner scannt Ihre Ordner und gibt sie zurück. Dann das lokale Lernsystem auf Ihrer Hardware, angelernt mit Ihren Daten. Und schließlich fragen statt suchen: Antwort aus den eigenen Unterlagen, mit Quellenbeleg.
Wir haben eine anonymisierte Demo eines echten Wärmenetzes im Livebetrieb — mit denselben Schichten, die Sie später bekommen. Wir zeigen sie Ihnen im Gespräch: ansehen, bevor Sie beauftragen.
Wir zeigen an einem echten Dokument von Ihnen, wie die Februar-Woche zu einem Nachmittag wird.