Jedes einzelne funktioniert. Nur reden sie nicht miteinander — und für das Dazwischen ist niemand zuständig. Genau da setzen wir an.
Sechs Systeme, sechs Zuständigkeiten, sechs Ansprechpartner. Jedes für sich ordentlich gebaut. Aber keines davon wurde dafür gemacht, mit den anderen zu reden. Also übernimmt das der Betriebsleiter. Von Hand.
Und am Ende steht die BWA — dort müsste alles zusammenkommen. Der Steuerberater bekommt seine Zahlen aber aus einem siebten System, das die anderen sechs nicht kennt.
Diese Sätze stammen aus einem Vor-Ort-Termin auf einem Milchviehbetrieb mit eigener Mahl- und Mischanlage. Sie sind nicht von uns formuliert — sie sind mitgeschnitten.
„Hier habe ich meine Rezepte drin, meine Mahl- und Mischanlage. Aber wie viel in die Silos reingeht, sehe ich nur vorne." Betriebsleiter, Vor-Ort-Aufnahme
„Das Gesamtheitliche fehlt halt. Das muss dann auch gepflegt werden. Deswegen wäre es super, wenn das automatisch eingepflegt wird." derselbe Termin
„Es wäre schön, wenn der Wareneingang mit der Mahl- und Mischanlage kommunizieren würde." derselbe Termin
„Aufgrund der angespannten Situation bei der Tierzucht muss man wissen, wie viel Strom welche Kosten belasten — pro Kilogramm." der Satz, um den es geht
Solange Futterverbrauch, Wareneingang und Stromzähler getrennt geführt werden, ist diese Zahl nicht zu bilden. Nicht weil die Daten fehlen — sondern weil sie in vier Systemen liegen, die sich nicht kennen.
Steht ohnehin ein Rechnertausch oder eine Waagen-Eichung an, ist der Umbau fast kostenlos mitzunehmen.
SPS an der Mühle, Wechselrichter, Zähler, Warenwirtschaft. Alles vorhanden, nur nicht verbunden.
Der Haus- und Hof-Schlosser hört ungern „Schnittstelle". Zu Recht — bisher hieß das immer Aufwand.
Schicken Sie uns kurz, was bei Ihnen läuft. Wir sagen ehrlich, ob sich der Aufwand lohnt — auch wenn die Antwort nein ist.
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